CDU - Altenbüren: Offener Brief an den Rat der Stadt Brilon - B7 n muß jetzt her

Endlich! Was unter vorherigen Regierungen in Nordrhein-Westfalen nicht zustande gebracht wurde, wird nun begonnen: Der Weiterbau der A 46. Minister Oliver Wittke gibt also nicht nur privat - wie zu lesen war - viel Gas, sondern auch in seiner Funktion als oberster Straßenbauer in NRW.

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Damit wird den langjährigen Forderungen der gesamten Region Rechnung getragen. Das dürfte ebenso die Bürger freuen, die von den enormen Verkehrsbelastungen in den Ortsdurchfahrten besonders belastet sind, wie die Autofahrer, die diese Strecke jeden Tag fahren müssen.

Der Wermutstropfen: Der Weiterbau der A 46 vom jetzigen Autobahnende Bestwig bis zum Knotenpunkt Nuttlar löst das Problem noch nicht für alle. Ohne die Weiterführung als B 7 n bis Brilon und im weiteren Abschnitt von Brilon bis zur A 33 vor Bad Wünnenberg wird sich die Situation in Antfeld und Altenbüren noch weiter verschlechtern. Über 22.000 Fahrzeuge am „Briloner Tor" in Altenbüren, tatsächlich gemessen von der Interessengemeinschaft am 13.05.2007, dokumentieren den jetzt schon vorhandenen dringenden Handlungsbedarf. Und dieser wird durch das Autobahnende zwischen Nuttlar und Antfeld noch steigen.


Deshalb fordert die CDU-Ortsunion Altenbüren den Rat der Stadt Brilon auf, nochmals umgehend die Dringlichkeit der B 7 n in Düsseldorf deutlich zu machen. Die B 7 n zwischen dem neuen Autobahnende Nuttlar und Brilon muss mit der Inbetriebnahme der A 46 zwischen Bestwig und Nuttlar fertiggestellt sein.

Diesen offenen Brief wird der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Hubert Kleff und der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Wolfgang Diekmann in den nächsten Tagen auch dem Bau- und Verkehrsminister Oliver Wittke in Düsseldorf persönlich übergeben. Beide werden dann nochmals mit Nachdruck auf die Wichtigkeit und Bedeutung dieser für Altenbüren und der Gesamtstadt Brilon wichtigen Maßnahme hinweisen.

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