RP Diegel für schnellen Weiterbau der A 46Freitag, den 15. Mai 2009 um 13:53 Uhr Beim Besuch des Arnsberger Regierungspräsidenten Helmut Diegel bei der CDU in Brilon stand auch der Weiterbau der A46/B7n im Mittelpunkt der Gespräche. Dem Chef der Arnsberger Bezirksregierung wurde insbesondere der Trassenverlauf vorgestellt. Die Briloner CDU-Kommunalpolitiker machten nochmals die Dringlichkeit der Maßnahme deutlich.
Der Weiterbau der A46 vom jetzigen Autobahnende Bestwig bis zum Knotenpunkt Nuttlar löst das Problem nicht für alle. Ohne die Weiterführung als B 7n bis Brilon und im weiteren Abschnitt von Brilon bis zur A 33 vor Bad Wünnenberg wird sich die Situation z. B. in Altenbüren noch weiter verschlechtern. Über 22.000 Fahrzeuge am "Briloner Tor" in Altenbüren, gemessen von der Interessengemeinschaft sind untragbar für die Bürger und dokumentieren den jetzt schon vorhandenen Handlungsbedarf. Und dieser wird durch das Autobahnende zwischen Nuttlar und Antfeld noch steigen. Deswegen hält die Briloner CDU weiterhin an ihrer Forderung fest: Die B 7n zwischen dem neuen Autobahnende Nuttlar und Brilon muss mit der Inbetriebnahme der A 46 zwischen Bestwig und Nuttlar fertiggestellt sein. Die Planungen müssen mit Hochdruck vorangetrieben werden. Dem Regierungspräsidenten wurde auch die Bedeutung dieser Straße für den Wirtschaftsstandort Brilon deutlich gemacht. Regierungspräsident Diegel sagte den Briloner CDU-Kommunalpolitikern seine Unterstützung zu.
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Arnsberger Regierungspräsidenten Helmut Diegel bei der CDU in Brilon stand auch der Weiterbau der A46/B7n im Mittelpunkt der Gespräche. Dem Chef der Arnsberger Bezirksregierung wurde insbesondere der Trassenverlauf vorgestellt. Die Briloner CDU-Kommunalpolitiker machten nochmals die Dringlichkeit der Maßnahme deutlich.
Der Weiterbau der A46 vom jetzigen Autobahnende Bestwig bis zum Knotenpunkt Nuttlar löst das Problem nicht für alle. Ohne die Weiterführung als B 7n bis Brilon und im weiteren Abschnitt von Brilon bis zur A 33 vor Bad Wünnenberg wird sich die Situation z. B. in Altenbüren noch weiter verschlechtern. Über 22.000 Fahrzeuge am "Briloner Tor" in Altenbüren, gemessen von der Interessengemeinschaft sind untragbar für die Bürger und dokumentieren den jetzt schon vorhandenen Handlungsbedarf. Und dieser wird durch das Autobahnende zwischen Nuttlar und Antfeld noch steigen. Deswegen hält die Briloner CDU weiterhin an ihrer Forderung fest: Die B 7n zwischen dem neuen Autobahnende Nuttlar und Brilon muss mit der Inbetriebnahme der A 46 zwischen Bestwig und Nuttlar fertiggestellt sein. Die Planungen müssen mit Hochdruck vorangetrieben werden. Dem Regierungspräsidenten wurde auch die Bedeutung dieser Straße für den Wirtschaftsstandort Brilon deutlich gemacht. Regierungspräsident Diegel sagte den Briloner CDU-Kommunalpolitikern seine Unterstützung zu.





