CDU- Fraktion fordert zügigen Weiterbau der A 46 / B 7n

manfred_goekeeberhard_fisch2Mit ihrem Antrag, zur Ratssitzung am 13.01.2011 Vertreter von StraßenNRW einzuladen, hat die CDU- Fraktion im Rat der Stadt Brilon schon vor Monaten das Thema Weiterbau der A 46 / B 7n wieder auf die aktuelle politische Tagesordnung gebracht.

Wiederum auf den Antrag der CDU- Fraktion im Ausschuss für Planen und Bauen hat der Rat der Stadt Brilon nunmehr folgende Resolution verabschiedet:

 

„Nach dem erfolgten Baubeginn des Restabschnittes der A 46 von Velmede bis Nuttlar muss vor allem der östlich anschließende B 7n-Abschnitt vom Teilstück Nuttlar / Abzweig Umgehungsstraße Olsberg bis zur geplanten Anschlussstelle an der Möhnestraße in Brilon zügig Baureife erhalten. Auch um weitere Verzögerungen zu vermeiden, muss parallel dazu die Finanzierung sichergestellt werden.

Es muss gewährleistet sein, dass die Maßnahme weiterhin als “vordringlicher Bedarf“ eingestuft bleibt und entsprechend vorangetrieben wird. Ferner wird die Intensivierung der Projektplanung des als “weiterer Bedarf“ eingestuften Lückenschlusses der B 480n Möhnestraße – Bad Wünnenberg gefordert.“


CDU- Ratsmitglied Manfred Göke aus Altenbüren erklärt hierzu:

„Die Verkehrsbelastung Altenbürens ist schon heute unerträglich und wird sich noch weiter verschärfen, wenn das Autobahnende bis zum Abzweig Umgehungsstraße Olsberg und damit näher an Altenbüren heranrückt. Ich fordere die neue Landesregierung im Interesse Altenbürens und der Wirtschaft und des Tourismus im gesamten HSK auf, die Linie der alten Landesregierung in diesem Punkt beizubehalten und sich zum sofortigen Weiterbau der B 7n -nach Fertigstellung der A 46 bis zum Abzweig Ortsumgehung Olsberg- bis zur Anschlussstelle Möhnestraße ausdrücklich zu bekennen. Sofern es im Bereich der Glennequelle, aus der die Stadt nur etwa 4 % des städtischen Trinkwasserbedarfes bezieht, zu Problemen kommen sollte, erwarte ich eine schnelle Lösung des Problems unter Einbeziehung der Briloner Stadtwerke. Die Glennequelle darf nicht zum Verhinderungs- oder Verzögerungsargument gegen den zügigen Weiterbau der B 7n werden.“

 

Fotos: Manfred Göke und Eberhard Fisch

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