CDU besichtigt Kursanatorium für KriegsblindeMittwoch, den 06. Juli 2011 um 08:43 Uhr Viel Positives konnten die Mitglieder der Briloner CDU-Ratsfraktion bei ihrem Besuch im Kursanatorium für Kriegsblinde in Gudenhagen erfahren. Das 1962 erbaute 78-Betten-Sanatorium sei zu 90 % ausgelastet. Mittlerweile haben 13 Gäste einen Dauerwohnsitz im Sanatorium. Kernstück der Kureinrichtung ist die moderne Badeabteilung. Sie ist mit modernen Therapiemöglichkeiten bestens ausgerüstet. Alle medizinischen Anwendungen können im Haus verabreicht werden. In den letzten Jahren wurden vom Träger erhebliche Investitionen getätigt, so in diesem Jahr ein Blockheizkraftwerk mit neuer Heizung. Positiv wird von den Verantwortlichen des Hauses besonders die Lage der Einrichtung gesehen. Gelobt wurde auch die gute Zusammenarbeit mit der Stadt, dem Kreis und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe.
Bei der Anerkennung des Kneippkurorte-Titels für Brilon sei dieses Haus von großer Wichtigkeit gewesen. Im Sanatorium haben (mit Teilzeit) 41 Menschen Arbeit und zwei junge Menschen werden im hauswirtschaftlichen Bereich ausgebildet. Die Mitglieder der CDU-Ratsfraktion lobten die hohe Qualität und die große Selbständigkeit die den Gästen in diesem Haus geboten wird. Sie stellten aber auch die große Bedeutung dieser Einrichtung für den Tourismus- und Gesundheitsstandort Brilon heraus. Die CDU-Kommunalpolitiker versprachen auch weiterhin ihre Unterstützung für das Kursanatorium.
Das Bild zeigt die Mitglieder der CDU-Ratsfraktion mit Stadtkämmerer Klaus Hülsenbeck und Heimleiterin Karin Pollmann (Dritte von links) |
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Viel Positives konnten die Mitglieder der Briloner CDU-Ratsfraktion bei ihrem Besuch im Kursanatorium für Kriegsblinde in Gudenhagen erfahren. Das 1962 erbaute 78-Betten-Sanatorium sei zu 90 % ausgelastet. Mittlerweile haben 13 Gäste einen Dauerwohnsitz im Sanatorium. Kernstück der Kureinrichtung ist die moderne Badeabteilung. Sie ist mit modernen Therapiemöglichkeiten bestens ausgerüstet. Alle medizinischen Anwendungen können im Haus verabreicht werden. In den letzten Jahren wurden vom Träger erhebliche Investitionen getätigt, so in diesem Jahr ein Blockheizkraftwerk mit neuer Heizung. Positiv wird von den Verantwortlichen des Hauses besonders die Lage der Einrichtung gesehen. Gelobt wurde auch die gute Zusammenarbeit mit der Stadt, dem Kreis und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe.





