In der aktuellen Presse wurde seitens der SPD-Brilon mitgeteilt, es sei Bürgermeister Bartsch zu verdanken, dass die Variante 1 überhaupt noch im Verfahren ist. Das ist eine gezielte Fehlinformation und ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinnen und Bürger von Altenbüren und Brilon, die sich seit Jahrzehnten unermüdlich für den Weiterbau der B7n einsetzen, sowie des Briloner Rates, der von Bürgermeister Bartsch erst auf mehrfachen Antrag der CDU über den Stand der Planungen informiert wurde. 

„Im stillen Kämmerlein“ hatten bis zur Ratssitzung Anfang des Jahres Gespräche zwischen Straßen NRW und der Briloner Verwaltungsspitze mit Bartsch stattgefunden, bei denen die verschiedenen Varianten vorgestellt wurden. „Die Stadt Brilon habe erklärt, die jetzige Trassenführung (Variante 2-4) mitzutragen, sofern die Trasse V1 durch das Aatal nicht umsetzbar sei. Die Stadt Brilon habe darauf hingewiesen, dass die Variante 4 weiter geprüft werden sollte“, so Straßen NRW in der Ratssitzung.

Herr Koerner von Straßen NRW fasste das Ergebnis der Beratungen im Briloner Rat wie folgt zusammen: „Er bestätigt die „Mitnahme“ der Forderung des Rates, die Variante „V1“ im weiteren Verfahren nicht auszuschließen“ (Niederschrift Rat).

Es ist wohl dem anstehenden Wahlkampf geschuldet, dass sich Herr Wiese zu derartigen falschen Aussagen genötigt sah, nachdem einige Altenbürener ihrem Unmut in der Presse Luft verschafften. 

Die Briloner CDU wird weiterhin mit den Bürgerinnen und Bürgern von Altenbüren und Brilon für den Weiterbau der B7n kämpfen, und das in der gebotenen Art und Weise. 

Termine

08
Okt
Bürgerzentrum Kolpinghaus
Zeit: 17:30

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